Freebies & Tipps

TIPP
Heiraten ist Selbstfindung! 

Das mag auf den ersten Blick vielleicht etwas dramatisch klingen, aber ich bemerke das bei meinen Brautpaaren immer wieder. In Zeiten von Pinterest und Instagram wird man erschlagen von
Ideen und schönen Dingen. Hochzeiten im Bohosytle paaren sich mit Landhochzeiten und edlen Prinzessinnenhochzeiten aus Gold und Glitzer. „Irgendwie finde ich das alles schön“, habe ich schon oft gehört.  Das mag sein, aber für die eigene perfekt durchdachte Hochzeit wäre es schon gut, wenn der Stil einheitlich wäre – und vorallem zu euch passt.
Manche Brautpaare weichen auch ganz unbewusst im Laufe der Zusammenarbeit wieder von der Ursprungsidee ab, weil sie im Laufe der Monate „noch so viele andere schöne Sachen“ gesehen haben, dass sie vergessen, welch schönes Konzept wir eigentlich schon auf die Beine gestellt haben, oder dass ein Wasserfarbverlauf als zusätzliches Element in der Menükarte eigentlich keinen Sinn macht, wenn der Rest der Papeterie das auch nicht hat.
Ich habe schon ganz oft zu meinen Brautpaaren gesagt:“Heiraten ist auch ein stückweit Selbstfindung“. Es ist schwer, aber man sollte irgendwann für sich die Entscheidung treffen, ob man eine Boho-Braut sein will oder lieber eine Prinzessin. Wer sich bewusst dafür entscheidet, verschiedene Dienstleister für seine Hochzeit zu beauftragen, der ist ja in der Regel auch gewillt, dass der Tag
stimmig und „perfekt“ wird. Was mir dabei immer ganz wichtig ist, ist dass man euch – das Brautpaar – auch erkennt. Es ist nicht meine Einladung, sondern eure. Und es ist auch nicht die eurer Trauzeugin oder der Schwiegermutter. Es macht also aus meiner Sicht auch wenig Sinn, zu viele Meinungen ins Boot zu holen. Das gibt eh nur ärger, weil sie euch anders sehen, als ihr euch selbst.

Ihr solltet wissen, wer ihr seid und welche Art von Hochzeit ihr feiern wollt. Das macht ja auch die Entscheidungen am Ende viel leichter. Und das gilt für alle Bereiche. Kirche? Langes oder kurzes Kleid? Anzug oder Chucks – oder beides? Hochzeit auf dem Saal oder in der Scheune? All diese Entscheidungen solltet ihr treffen, weil ihr euch damit wohl fühlt und weil „ihr das einfach seid“. Nicht, weil andere das so von euch erwarten oder „man das halt so macht“. Nehmt euch Zeit. Findet euch. Lasst euch beraten. Bleibt bei euch. Und dann könnt ihr mit den Dienstleistern eures Vertrauens eine wunderbare und für euch perfekte Hochzeit auf die Beine stellen.

Zusammengefasst:

– Stellt euch gemeinsam eure perfekte Hochzeit vor. Wo wäre sie, wie wären die Farben, was hättet ihr an…?
– Findet so einen gemeinsamen Stil, der zu euch beiden passt
– Lasst euch von all den wunderbaren Inspirationen im Netz nicht ablenken
– Am besten nicht  „Halb Prinzessin und halb Boho“ 
– Erinnert euch daran, dass der Stil zu euch passen muss. Und sonst zu niemandem! 

 

 


TIPP
Save the Date – Brauchen wir das wirklich? 

Viele 2020-Brautpaare stecken aktuell schon mitten in der Planung für ihren großen Tag. Alleine dieser erste Satz klingt schon wahnsinnig, weil dieser besagte große Tag für die meisten Paare ja noch etwa 1 Jahr weit weg ist. Aber, dass man früh anfangen sollte zu suchen, wenn man seinen Traumdienstleister finden möchte, hatten wir ja schon besprochen. 🙂 An erster Stelle der Vorbereitungen – nach der Festlegung des Datums – steht für ganz viele Brautpaare die Save the Date-Karte. Und ich muss ehrlich sagen: ich bin etwas zwiegespalten mit meiner Meinung, ob man sie nun wirklich braucht oder nicht. Ich selbst hatte auch eine Save the Date-Karte. Sie ist gute 3 Wochen nach dem Antrag an die Gäste rausgegangen, da unsere gesamte Planungszeit nur etwa 9 Monate umfasste. Es musste also schnell gehen und da ich in dem Fall mein eigener Papeteriedienstleister war, konnte ich das ja auch so schnell umsetzen.
Der große, große Vorteil, den ich daraus gesehen habe, war, dass wir uns mit den eigentlichen Einladungen dann eine Menge Zeit lassen konnten. In der Realität sieht das aber bei vielen Paaren anders aus. Man denkt, das Wichtigste, nämlich das Datum, ist nun vermittelt und man kann dann 6-8 Wochen vor der Hochzeit die große Einladung mit allen weiteren Details raushauen. Wer aber Gäste in einem Hotel unterbringen möchte, Gäste aus dem Ausland einfliegen lassen möchte, eine Hochzeit in einem anderen Land feiert oder aber einen besonderen Dresscode vorgeben möchte, der hat sich an gewisse Meldepflichten in Hotels, Flugbuchungen etc. zu halten und sollte den Gästen aus Höflichkeit etwas mehr Vorlauf gewähren. Nicht selten ist es also so, dass dann schon ein paar Wochen nach der Save the Date-Karte die Einladung auf den Weg gebracht werden muss, weil all diese – und viele weitere – Informationen sehr zeitig an die Gäste vermittelt werden wollen. Wenn zwischen Save the Date-Karte und eigentlicher Einladung weniger als 4 Monate vergehen, rate ich eigentlich davon ab, eine Save the Date-Karte umzusetzen. Dann könnt ihr auch noch die 4 Wochen warten und direkt eine Einladung versenden, zumal dann ja meist eh schon alle Bescheid wissen. Da es heutzutage aber auch immer öfter vorkommt, dass Brautpaare 1,5 – 2 Jahre Vorlaufzeit von Antrag oder Entschluss bis zur eigentlichen großen Hochzeitsfeier haben, weil da manchmal auf der Hälfte der Zeit noch ein Kind geboren wird oder die standesamtliche Trauung stattfindet, empfehle ich in speziell diesen Fällen immer eine Save the Date-Karte. Hier kann dann bspw. auch zum Standesamt auf einen Umtrunk eingeladen werden und – selbst wenn die Location noch nicht steht – das finale Hochzeitsdatum für die große Feier schonmal an die Gäste weitergegeben werden.

Manche Brautpaare kommen sehr kurzfristig mit ihrer Save the Date-Idee auf mich zu, sodass im besten Fall die fertige Karte schon 1-2 Wochen später fertig gedruckt sein soll. Hier biete ich meinen Brautpaaren inzwischen häufig an, eine Save the Date-Datei im optischen Gewand der restlichen Papeterie zu gestalten und dem Brautpaar als JPEG zur Verfügung zu stellen, das dann per WhatsApp oder E-Mail versendet werden kann. Natürlich bin ich Printverliebt durch und durch und für mich würde es immer eine Save the Date-Karte auf Papier geben, aber für meine Brautpaare bin ich da gern flexibel und der Kostenaufwand hält sich dann in diesem Fall auch im Rahmen, sodass wir dann bei der weiteren – wirklich wichtigen – Papeterie richtig Gas geben können! Sowieso sollte auch eine gedruckte Save the Date-Karte so zurückhaltend sein, dass ihr mit der Einladung in jedem Fall noch eins drauf setzen könnt. Das kann über Formate, Papiere und Veredelungen geschehen, die in der Einladung auf jeden Fall anders – besser – sein sollten als in der Save the Date-Karte. Sonst hat die eigentliche Einladung keinen Wow-Effekt und wenn ihr schon das Geld investiert und einen Papeteriedienstleister für eure individuelle Papeterie beauftragt, dann sollte das bei den Gästen auch so wahrgenommen werden.

Zusammengefasst:

– Die Save the Date-Karte ist ein nettes Helferlein, um eure Gäste frühzeitig auf eure Hochzeit hinzuweisen 
– JA zu einer Save the Date-Karte, wenn eure Hochzeit noch ein Jahr oder länger entfernt ist 
– JA zu einer Save the Date-Karte, wenn zwischen ihr und dem Versenden der Einladung mindestens 4-5 Monate liegen 
– Wichtigster Inhalt der Save the Date-Karte ist das Hochzeitsdatum, vielleicht auch Location/Ort und natürlich eure Namen 
– Die Save the Date-Karte sollte zwar im besten Fall zum Rest der Papeterie passen, aber so schlicht gestaltet sein, dass die Einladung zum Wow-Effekt wird
– NEIN zur Save the Date-Karte wenn bis zu eurer Hochzeit nur noch 6 Monate Zeit sind. 

 

 


TIPP
Planung ist das A und O – Was sollte wann erledigt sein? 

Ohne hier jetzt bei irgendwem Druck aufbauen zu wollen: eine vernünftige Planung eurer Hochzeit ist unerlässlich, damit der Tag für euch entspannt werden kann. Manche beauftragen dafür einen Wedding Planer, manche nehmen das lieber selbst in die Hand. Wenn ihr zur Gruppe der letzteren gehört, dann Obacht: Hochzeitsdienstlesiter – gerade die Guten – sind meist schon ziemlich früh im Voraus gebucht. Das kommt natürlich immer ein bisschen auf den Bereich an. Manche Fotografen sollte man 1-1,5 Jahre vor dem Hochzeitstermin buchen, das Traumkleid kauft ihr am besten auch nicht unbedingt 3 Monate vor dem großen Tag, da muss man dann manchmal nehmen, was übrig bleibt. Wer da bestimmte Vorstellungen hat und möchte, dass es am Hochzeitstag dann auch perfekt sitzt, sollte mindestens 9 Monate vor der Hochzeit die ersten Kleider anprobieren. Und auch ich kann nur eine gewisse Anzahl an Brautpaaren pro Monat annehmen, weil in der finalen Phase kurz vor der Hochzeit meist noch die Dinge fertiggestellt werden müssen, die weit im Vorfeld nicht abgestimmt werden können. Dazu gehören bspw. Kirchenhefte, Menükarten, Sitzpläne etc.
Und da sind wir auch schon beim Thema: die Umsetzung dieser Dinge kann natürlich erst dann stattfinden, wenn ich als Designer auch die Inhalte bekommen habe. Meistens müssen diese Inhalte aber vorher und auch nach der Gestaltung nochmal mit dem Wirt und/oder der Kirche besprochen werden und das dauert mitunter sehr lange. Ich habe gerade aktuell den Fall, dass ich ein Brautpaar habe das in 1,5 Wochen heiratet, die Menükarte aber noch nicht in den Druck kann, weil der Wirt sie noch nicht abgesegnet hat und sich einfach nicht zurück meldet. Auch bei Kirchen erlebe ich das leider oft, dass die Vorgespräche von Seiten des Pastors erst 3 Wochen vor der Hochzeit stattfinden müssten. In dieser Zeit ist es aber natürlich nicht möglich, noch ein Kirchenheft aufzubauen, diverse Male zu korrigieren, nochmal vom Pastor absegnen zu lassen und dann noch aufwendig zu drucken. Denn der dauert mitunter schon 2 Wochen. Meistens klappt es natürlich im
Ablauf ganz gut, weil meine Brautpaare bisher in der Regel ganz gut vorbereitet waren. Aber es gibt eben auch die, die sich vorher noch so garnicht mit den organisatorischen Dingen ihres großen Tages beschäftigt haben und dann tatsächlich ziemlich ins Schwitzen geraten, wenn ich ihnen sage, wie der Idealfall zeittechnisch aussieht. Ich habe aus diesem Grund mal eine Hochzeitsscheckliste erstellt, die meine Brautpaare im Erstgespräch kostenlos von mir ausgehändigt bekommen. Ich werde demnächst mal eine Verlosung machen, in der diese Checkliste, zusammen mit ein paar anderen Weddinggoodies, zu gewinnen ist.

Ein paar wichtige Tipps möchte ich euch hier aber schonmal mit auf den Weg geben:
– legt frühzeitig alle Wünsche fest, die ihr habt
– legt zeitnah ein Budget fest, das ihr nicht überschreiten möchtet
– bucht rechtzeitig eure Wunschdienstleister (man kann nie zu früh anfragen)
– fragt die gebuchten Dienstleister auch gern, ob sie noch Tipps für Dienstleister in der Umgebung haben, die ihr evtl. noch nicht kennt
– denkt an den Papierkram, den ihr für das Aufgebot beim Standesamt braucht. Wer da seinen Wunschtermin sichern will, muss vorbereitet sein
– wenn ihr nicht sicher seid, welches Kleid euch steht, zieht frühzeitig alles an, was geht. Dann kann hinterher keiner sagen „hättest du mal…“
– wenn ihr nicht sicher mit dem Hochzeitskonzept seid, lasst euch beraten. Ich übernehme diese Aufgabe ganz regelmäßig 🙂
– fragt frühzeitig nach Abläufen, Menüvorschlägen etc. in Kirche, Location etc.. Auch wenn sich „5 Monate bis zur Hochzeit“ noch weit anfühlen.
– bedenkt die Zeit für eventuelle DIY-Projekte. Keiner hat Bock das noch am Abend zuvor machen zu müssen. Fertig ist fertig!
– locker bleiben klappt besonders gut, wenn die Dinge in geregelten Bahnen laufen 

 


TIPP
Der Liebe wegen – Ihr heiratet nicht für Tante Erna!

Die Vorbereitungen für die Hochzeitssaison laufen für viele Brautpaare und Dienstleister auf Hochtouren. Es geht schon los mit den ersten Vorbesprechungen und
Ideenbrainstormings für Konzepte, Locations und Kleider. Vor allem dann, wenn viele Entscheidungen getroffen werden müssen, also genau in dieser Phase, höre ich oft die Frage: „Macht man das denn so?“ Ich muss dann immer erstmal kurz stutzen und würde in meiner bollerigen Art am Liebsten manchmal raushauen: „Keine Ahnung, ist doch auch egal.“ Natürlich weiß ich, dass jedem Brautpaar wichtig ist, dass die Gäste sich wohlfühlen, aber das sollte ganz sicherlich nicht Prio 1 für euch sein. Oberste Priorität für euch ist, dass IHR BEIDE eure Hochzeit gestaltet, wie ihr sie euch wünscht und diesen Gedanken zu verfolgen, ist ein Prozess, der mitunter ziemlich lange dauern kann. Man will sich nicht mit seinen Großeltern darüber streiten, warum man nicht in der Kirche heiratet. Leider weiß ich aus eigener Erfahrung, dass so ein Gespräch überhaupt nicht dazu beiträgt, vorfreudig in die nächste Phase zu starten. Ich habe meiner Oma versucht zu erklären, warum WIR BEIDE uns für eine freie Trauung entschieden haben und warum das rein garnichts an meinem Glauben zu Gott ändert. Hat sie nicht verstanden und Dinge gesagt, die ihr vielleicht leidtun, vielleicht aber auch nicht. Trotzdem hatte sie einen wunderbaren Tag mit uns und wir sind froh, dass sie das in ihrem Alter noch erleben konnte. Vielleicht nicht so, wie sie es für richtig gehalten hätte, aber es gibt eben Dinge, die sich zwischen zwei Generationen nicht unbedingt klären lassen.
Ebenso werdet ihr ganz sicher an den Punkt kommen, dass euch die Gästeliste vollkommen wahnsinnig macht und wenn die dann endlich steht, ist der Sitzplan sowieso der Endgegner aus der Hölle. Warum eigentlich? Warum haben wir den ständigen Drang, anderen alles recht zu machen? Und dann auch noch auf unserer Hochzeit? Ich habe eine große Familie, deren Mitglieder ich teilweise sehr lange nicht gesehen habe und die – mit Verlaub – an meinem aktuellen Leben auch keinen Teil haben. Warum müssen sie unbedingt zu meiner Hochzeit kommen und warum muss ich ihnen dann auch noch einen exakten Platz an Tisch 7 zuweisen, weil sie mit dem anderen Teil der Familie an Tisch 5 nicht so recht klarkommen? Auf unserer Hochzeit waren knapp 75 Gäste. Auch uns fiel es schwer, den einen Teil der Clique einzuladen und den Teil, den man super selten sieht (und mit dem man vielleicht auch garnicht mehr so recht zusammenpasst) eben nicht einzuladen. Mein Mann hat in dem Zusammenhang einen wichtigen Satz zu mir gesagt, den ich heute oft an meine Brautpaare weitergebe: „Ganz ehrlich, viele von denen hab ich in meinem Leben einmal irgendwo beim saufen gesehen. Die meisten davon nie gesprochen. Eigentlich möchte ich ungern, dass sie dabei sind, wenn ich dir in einem sehr intimen Moment meine ewige Liebe schwöre.“
Recht hatte er. Wir haben das unter uns ausgemacht und entschieden. Manche fanden das doof. Aber das kann ich leider nicht mehr ändern. Wir haben eine Hochzeit gefeiert, auf der jeder Gast mehr als herzlich Willkommen war und wir würden alles genau so wieder machen. Stellt euch darauf ein, dass es auf dem Weg zum Traualtar vielleicht ein paar Stolpersteine geben wird, die euch Familie und Freunde in den Weg rollen. Das können entfernte Freunde sein, die man einladen würde, weil man das halt so macht oder eben die berühmte Tante Erna, die der Cousin auch schon eingeladen hat und man deshalb ja auch machen muss…
Am Ende zählt nur ihr beide. Weil es eure Hochzeit ist. Dieser Tag ist der Anfang eines Lebens „in guten und in schlechten Zeiten“ und er ist es verdammt nochmal mehr als wert, ihn so zu feiern, wie ihr das für richtig haltet! Ich versuche, meinen Brautpaaren nicht zur im Bereich der Papeterie beratend zur Seite zu stehen, sondern gern auch in Fragen, die darüber hinaus gehen. Ich war auch mal eine Braut und ich weiß, welch wichtige Entscheidungen da getroffen werden müssen.

 


FREEBIE

Adventskalenderzahlen 1-24

In 2 Monaten ist Heiligabend. Ich denke also, der ein oder andere kann sich schonmal Gedanken um den Inhalt des nächsten selbstbestückten Adventskalenders
machen. Ich habe passend dazu hier ein neues Freebie für euch. Die Sechsecke mit den Ziffern 1-24 findet ihr in hier: Freebie_Adventskalenderzahlen_LMR
Das PDF einfach herunterladen, am besten  auf festerem Papier ausdrucken, alle Sechsecke ausschneiden und euren Herzmenschen die Zeit bis Weihnachten
ein wenig versüßen! Viel Freude damit!

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


FREEBIE
Oster-Freebie 2018

Ich muss ja sagen, ich liebe den April (denn das ist ja auch mein Geburtstagsmonat) und ich bin auch eher ein Osterhase als
ein Weihnachtswichtel … Ich habe mich also erneut im Handlettering geübt und hier ein paar Freebies zum Download
für euch und eure Osternester 🙂 Einfach dieses Easter_Tags_Free_LMR_2018  herunterladen, am besten, wie immer, auf festerem
Papier ausdrucken, ausschneiden und euren Herzmenschen eine Freude machen!
Viel Spaß beim Verschenken! #happyeaster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


FREEBIE
Valentinstags-Freebie 2018

Ich habe mich mal wieder im Handlettering geübt und hier ein paar Valentins- Freebies zum Download für euch (und mich ;))!
Einfach dieses Freebie_Valentinstagskarten_LMR herunterladen, am besten auf festerem Papier ausdrucken, ausschneiden und
dem Herzmensch eine Freude machen! Viel Spaß beim Verschenken! #ausliebezurliebe